Blog der Tao-Meditationsgruppe Wettingen

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Vertrauen

Veröffentlicht von zentao am 18/05/2013
Veröffentlicht in: 2013, Achtsamkeit, Alltag, Angst, Augenblick, Kennet S. Leong, Vertrauen, Weisheit, Zazen, Zen. Schlagwort: Achtsamkeit, Alltag, Buddhismus, Dharma-Text, Freitag, Freitagstext, Gedanken, Kennet S. Leong, Meditation, Vertrauen, Weisheit, Zazen, Zen. 1 Kommentar

Bei der Zen-Praxis geht es darum, zu lernen, der Natur nicht im Weg zu stehen, indem man sich Sorgen macht oder durch Fehler entmutigt wird. Es geht darum, das Vertrauen zu entwickeln.

Die Aufgabe des Zen-Übenden besteht hauptsächlich darin, zu vergessen: die Notwendigkeit, etwas zustande zu bringen, zu erobern, sich zu sorgen, besser zu sein als andere.  Laotse sagt vom Künstler aus der Kraft des Tao:

„Er verweilt im Wirken ohne Handeln. Er übt Belehrung ohne Reden.

Er überzeugt und besitzt nicht.

Er wirkt und behält nicht.

Ist das Werk vollbracht, so verharrt er nicht dabei.“

 Wenn wir dem Universum grundsätzlich vertrauen, kann sich das entscheidend auf unser Glücklichsein auswirken. Betrachten wir dagegen unser Verhältnis zu „Allem, was Ist“ als ständigen Konflikt, ergeben sich daraus ganz natürlich Depression und Daseinsangst. Ist unser Verhältnis zu „Allem, was Ist“ grundsätzlich von Vertrauen und Offenheit geprägt, birgt es ein hohes Mass an Freude und Frieden. Der grosse Zen-Meister Dogen hat gesagt:

 „Erleuchtet sein heisst, mit allen Dingen eng vertraut sein.“

 Der Zenmeister Yuen Mun gebrauchte einmal die Redewendung

 „Jeder Tag ist ein guter Tag“

 zur Beschreibung des Zustands der Erleuchtung. Damit ist der glückliche Zustand gemeint, in dem man die Wirklichkeit völlig und unbedingt akzeptieren kann.

Zenmeister Mumon sagte:

 „Die Blumenblüte im Frühling; der helle Mond im Herbst;

Die kühle Brise im Sommer; der weisse Schnee im Winter –

Wenn der Geist von nichts gehemmt ist,

Ist jede Jahreszeit eine herrliche Jahreszeit.“

Kennet S. Leong

Von Sein und Nichtsein

Veröffentlicht von zentao am 10/05/2013
Veröffentlicht in: 2013, Anhaften, Augenblick, Daisetz Teitaro Suzuki, Freitag, Freitagstext, nicht Sein, Sein, Zen, Zen-Meister, Zen-Texte, Zen-Worte. Schlagwort: Achtsamkeit, Alltag, Buddhismus, Freitag, Freitagstext, Meditation, Zazen, Zen, Zen-Meister, Zen-Text, Zen-Worte. Hinterlasse einen Kommentar

Daian hatte den Ausspruch getan: »Sein und Nichtsein gleichen der Schlingpflanze, die den Baum umrankt.« Sozan unternahm eine weite Reise zu Daian, um an den Meister die Frage zu richten: »Was geschieht, wenn der Baum gefällt wird und die Schlingpflanze dahinwelkt?« Sozan bewegte die Frage: Wie, wenn wir die Begriffe Sein und Nichtsein aus unserem Denken auslöschen? Ist es unentrinnbar an diesen Gegensatz gefesselt, oder wie können wir je über diesen hinauskommen? – Der Meister war gerade beschäftigt, eine Mauer aus Lehm zu errichten. Was antwortete er? Er warf den Schubkarren um, den er führte, lachte laut und ging davon. Der enttäuschte Sozan zog zu einem anderen Meister. Als dieser sich aber auf Sozans Frage ähnlich verhielt wie vorher Daian, da lächelte Sozan auf einmal verstehend, verbeugte sich ehrerbietig und ging hinweg.

Schlagartig war ihm aufgegangen, was der Meister ihm wortlos geantwortet hatte: Solange dein Geist angefüllt ist mit Ideen von Sein und Nichtsein, Geburt und Tod, Bedingtem und Unbedingtem, Ursache und Wirkung, so lange bist du befangen in Worten und Begriffen und noch fern der Wahrheit. Erst wenn du nicht mehr zu den Zuschauern, Kritikern, Ideenschwärmern, Wortemachern, Logikern gehörst, sondern dich in den Umgang mit der unmittelbaren Wirklichkeit des Leben hinein begibst  wirst du die Wahrheit erahnen, die jenseits aller Worte liegt!

Quelle: Daisetz Teitaro Suzuki: An Interpretation of Zen-Experience, in Charles A. Moore, Philosophy – East and West, S. 109ff.

http://www.zen-guide.de/zen/texte/id/204&titel=Von+Sein+und+Nichtsein

Leere und Fülle

Veröffentlicht von zentao am 04/05/2013
Veröffentlicht in: 2013, Achtsamkeit, Bewusstsein, Bodhidharma, Buddhismus, Freitag, Freitagstext, Zen. Schlagwort: Achtsamkeit, bodhidharma, Buddhismus, Freitag, Freitagstext, Zazen, Zen. Hinterlasse einen Kommentar

Die bewusste und die unbewusste Ebene, was wir unser „Selbst“  nennen, wird von so vielen Dingen erfüllt, die unsere Existenz in unvereinbare Elemente aufteilen, dass wir uns nach einer Ganzheit sehnen, die diese Elemente vereinen und uns dazu befähigen, das Leben als sinnvoll und lebenswert, als freudvoll und schön zu erleben.

Bodhidharma fordert uns alle auf, zunächst in uns hineinzuschauen, den Geist zu betrachten, der keinen Frieden findet, und ihn bis zu seiner wahren Quelle auszuloten, indem wir konzentriert in Zazen sitzen. Das wahre Selbst, der wahre Geist, von dem wir Besitz ergreifen müssen, fährt nacheinander durch diese Elemente und gelangt zum innersten Kern. Dies gleicht dem Schälen einer Zwiebel – wir lösen und entfernen Schicht um Schicht. Dieser Prozess kann ziemlich anstrengend sein, da wir gezwungen sind, uns mit den Pseudostrukturen auseinander zu setzen, die wir für uns errichtet haben und die uns so lieb geworden sind. Wir werden aufgefordert, alles aufzugeben, sogar die Suche als solche!

Yasutani Roshi drückte die Erfahrung der Leere mit einem Vers aus: „Ein klarer blauer Himmel, nicht das kleinste Wölkchen trübt das schauende Auge.“

Der erleuchtete Geist wird mit einem vollkommen reinen Spiegel verglichen. Das ganze Universum ist im vollkommen reinen Spiegel enthalten, da den Dingen nichts im Weg steht, ganz und gar darin widerspiegelt zu werden. Eben weil er total leer ist, ist er total voll! Somit enthält der völlig erleuchtete Geist, der völlig geleerte Mensch, vollkommen das Universum in seiner Fülle und Totalität.

Der spiegelähnliche, erleuchtete Geist vermag die Totalität des Universums, wie es ist, so widerzuspiegeln, wie ein völlig gereinigter, klarer Spiegel alles widerspiegelt. Sein Fassungsvermögen kennt keine Grenzen. Der vollkommen reine Spiegel spiegelt alle Dinge gleichermassen wider, ohne etwas zu bevorzugen. Alles Dinge werden so widerspiegelt, wie sie sind, ohne Werturteil. Der Spiegel spiegelt jedes Ding und jeden Menschen in seiner Einzigartigkeit, in seiner Besonderheit, in seinem Ansichsein wider. Der spiegelähnliche, erleuchtete Geist vermag das Universum unter allen Umständen angemessen widerzuspiegeln.

Der innere Zustand des Menschen, der das totale Entleeren erfährt, weist einerseits völlige Transparenz, vollkommene Ruhe auf. Andererseits weist er die Dynamik von allem auf, dass er widerspiegelt – diese nie endende Dynamik, geboren zu werden, zu altern und zu sterben. Wer im Zen völlig entleert ist, findet sich buchstäblich in allem und vermag sich völlig mit allem zu identifizieren, alles zu sein und damit in totaler Freiheit zu handeln, je nachdem, wie es die jeweilige Situation erfordert. Dieses totale Leeren zu erkennen heisst, die unendliche Fülle zu erkennen, in der wir mit dem gesamten Universum eins sind. Das höchste Ergebnis des Zen ist nicht mehr und nicht weniger als wahrhaft das zu werden, was man ist: wahrhaft menschlich, ganz, im  Frieden, eins mit allem, doch entleert von allem.

Die berühmten Worte von Zen-Meister Dogen über den Weg der Erleuchtung verweisen auf diese Erfahrung:

„Den Buddha-Weg zu erfahren bedeutet, sich selbst zu erfahren. Sich selbst zu erfahren heisst, sich selbst zu vergessen. Sich selbst vergessen heisst, sich selbst wahrzunehmen – in allen Dingen.“

Ruben Habito

Home of taozazen-Meditationsgruppe Wettingen

Veröffentlicht von zentao am 29/04/2013
Veröffentlicht in: Achtsamkeit, Allgemeines, Alltag, Blogs, Buddha, Buddhismus, Freitag, Freitagstext, Leben, Lebensfreude, Meditation, Menschen, Spiritualität, Video, Weg, Weisheit, WordPress, Zazen, Zen, Zen-Meister, Zenlehrer. Schlagwort: Achtsamkeit, Alltag, Blogs, Buddhismus, Freitag, Freitagstext, Leben, Lebensfreude, Meditation, Menschen, Spiritualität, Video, Weg, Weisheit, WordPress, Zazen, Zen. 1 Kommentar

Tags:Achtsamkeit, Alltag, Freitagstext, Lebensfreude, Meditation, Menschen, Spiritualität, Weisheit, WordPress,Zazen,Zen

 nicht vergessen Freitag 6. September, 19 Uhr 30

mit Dagmar

hier die neuesten Freitags-Texte:

Leere und Fülle

Zazen im Öderlin

ein spezielles Zazen

Grosses Mitgefühl

Eigendünkel

Nicht allein auf demweglosen Weg

Das Wort „Buddhismus“ lässt uns….

Entscheidungen

Form und Leere

Aus der Stille erhebt sich der unsterbliche Geist

***

Es geht weiter mit dem Achtfachen Pfad im 2013

wieder mit Dagmar Jauernig

Die Daten sind bekannt, wann Dagmar wieder zu uns in die Sangha kommt. Bitte merkt euch diese vor und teilt sie allen Freunden und Bekannten mit…

Das Thema wird weiterhin der achtfache Pfad sein.

 

Freitag, der   6. September, 19 Uhr 30

Freitag, der 29. November, 19 Uhr 30

*

Willst du im laufenden Jahr ein Ergebnis sehen,

so säe Samenkörner.

Willst du in zehn Jahren ein Ergebnis sehen,

so setze Bäume.

Willst du das ganze Leben lang ein Ergebnis sehen,

so entwickle die Menschen.

 

Zhuangzi

*

 

der Achtfache Pfad

1 .die rechte Sicht 2. das rechte Denken 3. die rechte Sprache 4. das rechte Handeln 5. die rechte Lebensweise 6. die rechte Hingabe 7. die rechte Achtsamkeit 8. die rechte Versenkung.

Kern der Lehre des Buddha sind die von ihm benannten Vier Edlen Wahrheiten, aus der vierten der Wahrheiten folgt als Weg aus dem Leiden der Achtfache Pfad. Im Zentrum der “Vier edlen Wahrheiten” steht das Leiden (dukkha), seine Ursachen und der Weg, es zum Verlöschen zu bringen. Der Achtfache Pfad ist dreigeteilt, die Hauptgruppen sind: Die Einsicht in die Lehre, ihre ethischen Grundlagen und die Schwerpunkte des geistigen Trainings (Meditation/Achtsamkeit).

Das Thema wird uns also eine Weile beschäftigen. Vergessen wir nicht, dass Buddha über 40 Jahre lehrte! Wie immer stehen die Vorträge/Meditationen allen Interessierten, Freunden, Bekannten etc. offen.

hier der Link zum Text: Rechte Ansicht


 ***

 

weitere Texte in unserem Archiv

*****

Flyer download

Hier könnt ihr den Flyer unserer Sangha herunter laden..

pdfFlyer downloaden

*

Zeitungsbericht vom 5. November 2005 in der Aargauerzeitung

Die Aargauer Zeitung hat am 5. November 2005 einen Zeitungsbericht über unsere Sitzgruppe veröffentlicht.

Der Zeitungsartikel kann hier angesehen werden.


Wenn Euch die Seite gefallen hat freuen wir uns auch über einen Kommentar.

Nun viel Spass beim Lesen!

Nicht Vergessen; wir haben auch noch unsere Webseite

Tao Sitzgruppe Wettingen

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Zazen im Öderlin

Veröffentlicht von zentao am 23/04/2013
Veröffentlicht in: 2013, Achtfacher Pfad, Achtsamkeit, Buddha, Buddhismus, Freitag, Freitagstext, Karate, Sangha, Zazen, Zen. Schlagwort: Achtsamkeit, Buddha, Buddhismus, Freitag, Freitagstext, Karate Do Baden, Meditation, Zazen, Zen. Hinterlasse einen Kommentar

Zazen im Öderlin

in der Karateschule Do in Rieden

Bereits jetzt darf ich euch für eure Terminplanung die nächsten Daten für das Zazen (geführte Meditation) in der Karateschule Do in Rieden bekanntgeben:

 Freitag, der 12. Juli,        20 Uhr

Freitag, der   9. August, 20 Uhr

 Eine tolle Erfahrung, die sehr zu empfehlen ist. Dadurch kann der Mensch sich selber besser erkennen und bedeutend besser auf seine Umwelt und Mitmenschen reagieren.

Es dauert von 20.00 – 21.30 Uhr. Kostenpunkt: 5 Franken! Wir sind froh, wenn alle Teilnehmer zwecks Einführung 10 Minuten vorher erscheinen.

Anfahrt

Karte für Karateschule Do in Rieden

Öffentlicher Verkehr: Unser Trainingslokal ist durch die Busse der RVBW-Linie Nr. 6 in Richtung Untersiggenthal vom Bahnhof Baden aus in 5 Minuten zu erreichen: Linienplan

Zu Fuss: Vom Bahnhof Baden aus erreichen Sie unser Trainingslokal über die verkehrsfreie Schiefe Brücke und den malerischen Weg der Limmat entlang in 12 Minuten. Karte als JPG

Auto: Vor dem Gewerbehaus Nord stehen Ihnen 20 Besucherparkplätze zur Verfügung.

Von Baden / Wettingen / Ennetbaden her kommend erreichen Sie unser Trainingslokal bequem durch den neuen Tunnel der Kern- und Bäderumfahrung. Biegen Sie 200 m nach der Tunnelausfahrt rechts ins Oederlin-Areal ein.

Von Untersiggenthal her kommend biegen Sie in Fahrtrichtung Ennetbaden unmittelbar nach dem Restaurant Goldwand links ins Oederlin-Area

 

 

ein spezielles Zazen

Veröffentlicht von zentao am 12/04/2013
Veröffentlicht in: 2013, Achtsamkeit, Buddhismus, Freitag, Freitagstext, sterben, Tod, Zazen, Zen. Schlagwort: Achtsamkeit, Alltag, Buddhismus, Freitag, Freitagstext, Gedanken, Leben, Meditation, sterben, Tod, Zazen, Zen. Hinterlasse einen Kommentar

wilde Kieschblüten

wilde Kirschblüten

Heute hatten wir ein etwas trauriges Zazen – Nelli hat uns mitgeteilt, dass Susi, nach langer Krankheit, am Mittwoch gestorben ist. Nelli legte ein blaues Tuch und weisse Kirschblüten in einer schönen weissen Vase an den Platz wo Susi immer gesessen ist – es wurde zu einem ganz speziellen Zazen im Gedenken an Susi.

- Bitte denkt in Eurer nächsten Meditation an Susi im Sinne von -

- dass wir alle diesen Weg irgend wann gehen müssen -

Alle Wesen existieren nur vorübergehend. Vor der Geburt sind sie unmanifestiert. Bei der Geburt nehmen sie dann eine manifestierte Form an. Und bei ihrem Ende werden sie wieder unmanifestiert. Was an alledem sollte einen bekümmern? Das Bekümmertsein über das Vorübergehende erschöpft nur deine Energie und hält dein spirituelles Wachstum auf.

Bhagavadgita, Übersetzung von Peter Kobbe

Ich wünsche Euch allen eine schöne Frühlingsferien

12.04.2013 Erwin

Grosses Mitgefühl

Veröffentlicht von zentao am 12/04/2013
Veröffentlicht in: 2012, Absichtsloigkeit, Achtsamkeit, Augenblick, Bodhisattva, Buddha, Buddhanatur, Buddhismus, Maha Ghosandanda, Zen, Zen-Lehrer, Zen-Meister. Schlagwort: Achtsamkeit, Alltag, Buddha, Buddhismus, Freitag, Freitagstext, Gedanken, Maha Ghosandanda, Meditation, Menschen, Zazen, Zen, Zen-Lehrer, Zen-Meister. Hinterlasse einen Kommentar

Wenn ich gut zu jemandem bin, dann wird er oder sie die Güte erlernen und darauf auch gut zu zu anderen sein. Wenn ich nicht gut zu jemandem bin, dann wird er oder sie Hass und Ärger  in sich nähren und dies an andere weitergeben. Wenn die Welt nicht gut ist, dann muss ich meine Bemühungen verstärken, selbst gut sein.

Sich um andere kümmern ist dasselbe, wie sich um sich selber kümmern. Wenn ich andere respektiere und ihnen diene, diene ich allen Buddhas überall auf der Welt. Dies wird grosses Mitgefühl genannt. Mitgefühl ist ein glücklicher Zustand des Geistes.

Wenn wir uns selbst durch Achtsamkeit schützen, dann schützen wir auch andere. Wenn wir andere Lebewesen durch mitfühlendes Handeln schützen, schützen wir auch uns selbst.

Maha Ghosandanda

aus dem Büchlein Rezitationen vom Haus Tao

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    My review


    rating: 4 of 5 stars
    Dies ist ein sehr gelungenes Buch über die Buddhas der Zukunft und jeder der das liest, merkt bald, dass er /sie selber mit den Buddhas der Zukunft gemeint sind. Dieses Buch ist ein idealer Begleiter auf dem Weg des Buddha. Es enthält auch sehr viel Biographisches über den Autor und seinem Weg zum Zen-Meister.Vor allem predigt Marcel Geisser keine Religion,er zeigt uns einen machbaren Buddhistischer Weg im Alltag, mit sehr viel Mitgefühl und Weisheit und sehr vielem gesunden Menschenverstand. Immer wenn ich Hilfe auf meinem Buddhistischen Weg brauche, schlage irgend wo das Buch auf und finde wieder weiter auf meinem Weg. Dieses Buch kann ich allen wärmsten Empfehlen,es ist meiner Meinung nach eines der nützlichsten Buddhistischen Bücher die ich in lezter Zeit gelesen habe.

    Junli 2008 zentao


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